powered by apotheken.de Impressum  |  Datenschutzerklärung  |  Nutzungsbedingungen

Bodenuntersuchungen

Erfolge im Hobbygarten bei optimaler Düngung bewirken bedarfsgerechte Ernährung der Pflanzen und gesunden Boden. Das hat gesunde Pflanzen und gute Erträge, gesundes Obst und Gemüse zu Folge und ist für Sie ein Beitrag zu Ihrer Gesundheit.

Wir halten mehrere Untersuchungsprogramme für Sie bereit:

· Standortanalyse der Grundnährstoffe Kalium, Magnesium, Phosphat, pH-Wert,
  Bodenwert, sowie eine ökologisch orientierte Düngeempfehlung
· Bodenfruchtbarkeitstest: Bestimmung der mikrobiologischen Biomasse des
  Belebtheitsgrades des Humusgehaltes sowie des Gesamtstickstoffgehaltes und
  Beurteilung der Bodenqualität (inkl. Standardanalyse der Grundnährstoffe)
· Bestimmung von Spurenelementen und Schadstoffen: z.B. Kupfer, Zink, Mangan, Eisen,
  Molybdän, Bor bzw. Blei, Chrom, (insgesamt ca. 20 Elemente).

Warum sollte der Boden überhaupt analysiert werden?

Viele Gärten sind mit Nährstoffen überversorgt, aber noch häufiger stimmen die Verhältnisse der Nährstoffe untereinander nicht. Richtige Düngung spart viel Geld, sorgt für gute, gesunde Erträge und schont die Umwelt. Die Bodenverhältnisse sind mitentscheidend für die Pflanzenwahl – eine Bodenanalyse hilft Ihnen bei der Auswahl der Pflanzen. Bei einer Neuanlage von Bepflanzung läßt sich so viel Geld sparen. Im Gemüsebeet helfen die Ergebnisse eine optimale Ernte zu erzielen. Gesunde und kräftige Pflanzen sind widerstandsfähiger gegen Schädlinge und reich an Vitaminen und Mineralstoffen.

Für alle Hobbygärtner gilt also: Regelmäßige Bodenuntersuchungen sind die beste Garantie für einen „rundum-sorglos-Erfolg“ im eigenen Garten!

Holen Sie sich den Probenbegleitbogen aus unserer Apotheke.



Wasseruntersuchungen

Umweltgifte gelangen in steigendem Umfang ins Trinkwasser

Was auf Äckern ausgebracht wird, an Müll unsachgemäß entsorgt wird oder auf alten Industriestandorten vergraben wurde, kann auf vielfältige Weise in unser Wasser gelangen. Die Trinkwasseraufbereitung muß mit immer größeren technischen Raffinessen arbeiten. Der Verbraucher merkt es oft am Chlorgehalt, der als Schutz vor Krankheitserregern dient, oder auch an geschmackliche Komponente seines Leistungswassers.

In den ländlichen Gebieten schlägt sich die intensive Ausbringung von Stickstoffdüngern als Nitrat im Trinkwasser nieder. Den Nitratwert zu kennen, ist vor allem für Familien mit Kleinkindern und Säuglingen wichtig, um gegebenenfalls auf Mineralwasser ausweichen zu können. Nitrat wirkt in hohen Konzentrationen giftig, da es die Fähigkeit der roten Blutkörperchen, sich mit Sauerstoff beladen, negativ beeinflußt.

Giftige Schwermetalle gelangen oft erst im eigenem Haus ins Trinkwasser, beispielsweise Blei durch alte Bleirohre in älteren Häusern, Kupfer durch moderne Kupferrohre.

Sinnvoll ist eine Wasseranalyse immer dann, wenn man zusätzliche Belastungen ausschließen möchte, wie z. B. für Kleinkinder und Säuglinge, Menschen die viel Trinkwasser aus der Leitung entnehmen (Selbstbereitung von Mineralwasser mit Sprudlern), Menschen die häufig krank sind, unter Infektionen leiden und Allergikern.

Wir untersuchen ...

· ... Ihr Wasser auf Nitrat , Kupfer, Blei, Eisen, Nickel und weitere Elemente (30) und auf
  Verkeimungen.
· ... Ihr Brunnen- oder Quellwasser, ob es als Brunnenwasser trinkbar, als Gießwaser oder
  als Badewasser geeignet ist.
· ... Ihr Teichwasser, ob es für Pflanzen, Fische und andere Wasserbewohner geeignet ist.
· ... Ihr Schwimmbadwasser, ob es ausreichend vor Verkeimung geschützt und trotzdem
  nicht „überchlort“ ist.

Lassen Sie sich bei uns über die verschiedenen Möglichkeiten der Wasseruntersuchung beraten und holen Sie sich Ihren Probenbegleitschein in unserer Apotheke.



„Wohngifte“ - Gefahr in Innenräumen

Giftige Ausdünstungen aus Lacken oder Imprägnierungen etc. verursachen ein giftiges Wohnklima. Verwundert und entsetzt zugleich müssen wir feststellen, dass die Umweltverschmutzung vor unserer Tür nicht halt macht.

Im Alltag kommt  der Bewohner eines Industriestaates mit ca. 5000 Gebrauchschemikalien, 1500 Pflanzenmitteln und 3000 Konservierungsstoffen in Kontakt. Schadstoffe aus Baustoffen, Holzverkleidungen, Möbeln, Teppichen, Leder und Textilien können zu außergewöhnlichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.

Im Vordergrund stehen Allergien und eine starke Zunahme der Infektanfälligkeit. Viele Menschen sind betroffen. Oft entziehen sich die Krankheitsbilder einer genaueren Diagnose, da die Symptome sehr verschiedenartig sein können: Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Antriebsarmut, aber auch Reizbarkeit und Depressionen. Weitere Anzeichen sind niedriger Blutdruck oder Bluthochdruck, migräneartige Kopfschmerzen, Ausschläge jeglicher Art , Atemnot, Zittern und Schweißausbrüche. Die Vergiftungen können sich bei jedem Menschen anders auswirken. Am schlimmsten sind die Folgen für kranke oder alte Menschen und Kinder.

Die größte Gefahr ist jedoch die, die man nicht wahrnimmt, nicht fühlt und daher nicht erkennt. Selbst bei subjektivem Wohlbefinden ist es nicht ausgeschlossen, daß Wohngifte die Regulationsfähigkeit des Organismus mehr oder minder stark beeinträchtigen. Unter dem Begriff Regulationsfähigkeit versteht man alle Mechanismen, die der menschliche Organismus zur Verfügung hat, um schädigende Einflüsse abzuwehren. Im einfachsten Fall schützt uns eine intakte Regulationsfähigkeit vor Infektionen, vorzeitigen Alterungsproßessen und Verschleißerscheinungen.

Viel wichtiger noch: Im Rahmen von Regulationsvorgängen werden Krebszellen im nicht vorgeschädigten Organismus frühzeitig erkannt und vernichtet. Um so wichtiger ist es, unser Regulationsvermögen  unbeeinträchtigt zu erhalten.

Wohngifte frühzeitig erkennen

Wir bieten Ihnen einen kompetenten Analysenservice zum Erkennen von Wohngiften an:

· Untersuchung auf Aldehyde  (aus Spanplatten, Verzierungen, Klebern aber auch
  Textilien)
· Untersuchung auf über 30 ausgewählten Lösungsmitteln, Insektiziden und
  Holzschutzmitteln ( die auch in Leder Und Teppichen vorkommen können).

Wenn Sie vermuten, daß Sie giftige Materialien im Haus haben (Holzstücke, Teppichfasern, Hausstaub), können Sie diese untersuchen lassen: Wir führen Raumluftuntersuchungen, Hausstaubuntersuchungen, Untersuchung auf Wohnraumbelastung durch Pilze durch.

Beobachten Sie sich selber und Ihre Mitbewohner sehr genau: treten häufiger folgende Symptome auf? Abgeschlagenheit, ständige Müdigkeit, Schwächung der Abwehrkräfte, erhöhte Häufigkeit von Atemwegserkrankungen und Husten, Dauerschnupfen, Schleimhautreizungen (Hals, Nase, Mund), allergische Symptome wie Heuschnupfen (wässerige/ juckende Augen), Reizung der Haut, unspezifische Überempfindlichkeit .

Treffen für Sie und Ihre Familie folgende Wohnsituationen zu?

· Leben Sie in einem Neubau oder einer renovierten Wohnung?
· Wurde in unmittelbarer Nachtbarschaft renoviert?
· Haben Sie neue Möbel oder Teppiche oder andere Einrichtungsgegenstände?
· Haben Sie Holzparkett oder frisch verlegte Teppichböden?
· Wissen Sie, ob in Ihrer Wohnung Holzschutzmittel, Dichtungsmaterialien,
  Montageschäume, PVC- Böden und Tapeten oder Anti-Schimmelfarben verwendet
  wurden?
· War ein Kammerjäger in Ihrer Wohnung im Einsatz oder haben Sie selber Insektizide in
  Form von Spray, Pulver, Mottenkugeln, usw. verwendet?
· Verwenden Sie scharfe, stark riechende Reinigungs- oder Desinfektionsmittel?
· Verwenden Sie andere Chemikalien wie Möbelpolitur, Pflanzenschutzmittel oder
  Duftsprays?

Eine Übersicht der am meisten gefundenen Schadstoffen

Bei Untersuchungen des Haustaubes:

Pestizide: Lindan, PCP ( Pentachlorphenol) HCB( Hexachlorbenzol) DDT,
schwerflüchtige Pestizide: Purmecyclox, Allethrin , Pemetrin, Tetramethrin
Weichmacher: PCB Nr. 138 ( z.B. Betonfugendichtmasse, aber auch in alten Kondensatoren) PCB Nr. 153( z.B. Betonfugendichtmasse , aber auch in alten Kondensatoren) Dibutylphathalat ( DBP) ( besonders in PVC- Fußböden und PVC Struktur- Tapeten) Bis ( 2- rethylhex)- phthalat
Neue Holzschutzmittel Chlorthalonin, Dichlofluanid
Wirkungsverstärker von Pestiziden Piperonylbutoxid

Untersuchung der Raumluft auf die 5 in der höchsten Konzentration enthaltenen Chemikalien z.B.
Aldeyhe aus Spannplatten, Versiegelung, Textilien: Acetaldehyd, Formaldehyd, Acrolein, Butyraldehyd, Propionaldehyd
organische Lösungsmittel z.B. Lacken Farben, Klebstoffen: Hexan und Hexanisomere, n- Butanol, n- Butylacetan, n- Decan, n-Undecan, i- Butylacetat, Ethylacetat, Methylacetat, Methylglycolacetat
halogenierten Lösungsmittel z.B. aus chemischen Reinigungen metallverarbeitenden Betrieben: Chloroform, Trichlorrethen (Tri), Tetrachlorethen ( Per)
aromatische Lösungsmittel z.B. aus Lacken, Farben. Klebstoffen sowie KFZ Abgasen: Benzol, Toluol, m/p- Xylol, Ethylbenzol, 1,2,4- Trimethylbenzol
Kunstoffbestandteile: Styrol
Mottenpulver: p- Dichlorbenzol
Pestizide (Holzschutzmittel, auch Leder Teppichen und weiteren Textilien) ß- Lindan (ß- HCH), y- Lindan(y- HCH), Hexachlorbenzol (HCB)

Im Gegensatz zu anderen Firmen, die gezielt auf einige (meist. ca. 30) bekannte Substanzen untersuchen, werden im Apothekenverfahren diejenigen 5 Substanzen aus einer Bibliothek von insgesamt 75.000 organische Verbindungen bestimmt, deren Konzentration in der Raum am höchsten waren.



Wohnraumbelastung durch Pilze

Mögliche Gesundheitsprobleme durch Pilzbelastungen sind:

Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Schlafstörung, Kopfschmerzen, Allergische Reaktionen, Hautprobleme, Haarausfall, Schmerzen in Gelenken, Knochen oder Muskeln, Kreislaufprobleme.

Wie wirken Pilzbelastungen in Wohnräumen auf den Menschen?

Ein Schimmelpilzbefall, als sog. Endomykose, des gesunden Menschen ist relativ selten, da sich das Immunsystem in seiner Evolution auf derartige Belastungen einstellen konnte. Äußerst gefährlich ist dagegen eine Schimmelpilz- oder Bakterieninfektion bei immungeschwächten Menschen. Infolge von erhöhten Konzentrationen an Schimmelpilzen und Bakterien im Haus treten vor allem chronische Vergiftungen (Mykotoxikose) mit diffusen Erscheinungen aufgrund einer Vielzahl freigesetzter chemischer Substanzen auf. Die Bedeutung und Wirkung vieler Mykotoxine (Pilzgifte) und Bakteriotoxine (Bakteriengifte) als luftgetragene Schadstoffe im Wohnbereich sind jedoch noch weitgehend ungeklärt.

Ursachen für Pilzbelastung sind:

Bauliche Schäden, Fehlende oder mangelhafte Sperrschichten zum Erdreich, falsche oder nicht vorhandene Wärmedämmung von Außenbauteilen, fehlender Außenputz, Wärmebrücken, hohe Luftfeuchtigkeit im Innenraum (verursacht durch Kochen, Waschen, Duschen, Atmung) und gleichzeitig falsches Lüften und Heizen, feuchtigkeitsabsperrende Beschichtung ( z. B. Lackanstrich oder Kunststofftapeten), Innendämmung und -verkleidung, Aufstellung von Schränken an schlecht isolierten Außenwänden sowie mangelnde Hinterlüftung, mangelhafte Bauaufstockung im Neubau.

Messung von Pilzbelastung sind aus der Raumluft und aus Materialienmöglich.

Maßnahmen bei erhöhter Sporendichte in der Luft

Außenluft: Gartenerde, Kompost, Mist können die Außenluft mit Pilzsporen belasten. Kommt solch eine Quelle in Frage, dann sollte die Lüftung des Hauses vornehmlich mit Fenstern erfolgen, die nicht auf die potentiellen Quellen gerichtet sind.

Innenluft: Bei stark erhöhten Werten sollte die Quelle ausfindig gemacht werden, u. U. mit Materialuntersuchung. Bewahrheitet sich die Ursache für eine erhöhte mikrobielle Belastung durch bauliche Mängel (Wasserschäden, innenliegende Wärmedämmung usw.), hilft nur eine grundlegende bauliche Sanierung der Verhältnisse, die auf jeden Fall mit einem Architekten abgestimmt werden sollte.

Nach der Ursachenbeseitigung für die erhöhte Baufeuchte (z. B. Sanierung von defekten Bauteilen, der Einbringung von Sperrschichten oder der Veränderung des Taupunktes usw.) ist eine konsequente Entfernung mikrobiell belasteter Materialien und die vollständige Trockenlegung erforderlich.

Ist ein Schimmelpilzschaden durch falsches Lüftungsverhalten entstanden, muss nach der Entfernung belasteter Materialien (z. B. Tapeten, Putz) der Untergrund eventuell behandelt und neu aufgebaut werden. Indiz für ein mangelhaftes Raumklima ist übrigens das verstärkte Wachsen von Pilzen besonders in den Wintermonaten.

Der Einsatz von chemischen Stoffen (Fungizide) zur Pilztötung scheint oftmals unabwendbar, trotzdem bestehen hier aber erhebliche Bedenken, denn merke: Was Pilze abtötet, kann auch für den Menschen schädlich sein! Zudem können Fungizide zwar vorübergehend Pilze abtöten, eine Neubesiedlung wird bei fehlenden oder falschen technischen Maßnahmen dadurch aber nicht verhindert. Im Notfall sollten unter Beobachtung aller Sicherheitsregeln und sonstiger Produkthinweise wegen der guten Wirksamkeit nur Alkohole oder quarternäre Ammoniumverbindungen eingesetzt werden.

Eine gute vorbeugende Wirkung gegen Neubesiedlung wird auch durch die Anwendung von Kalk erzielt (Kalkputz statt Gipsputz, Fliesen mörteln statt kleben, Wandanstriche mit Kalkfarben statt Kunstofftapeten oder “Wischfesten”, Dispersionsfarben usw.). Kalk schafft ein basisches Milieu, das für Pilze und Bakterien lebenswidrig , aber unschädlich für die Bewohner ist.

Vorbeugende Maßnahmen gegen Schimmel in der Wohnung

Treten bauliche Mängel oder Schäden zu Tage, ist schnelles konsequentes Handel gefragt. Während sich diese Schäden kaum vorhersehen lassen, ist die Vorsorge beim Innenausbau und im Lüftungsverhalten sehr gut möglich.

· Fragen Sie in Bezug auf Mängel bei der Wärmedämmung einen Architekten, der z. B. den
  Taupunkt oder die Notwendigkeit von Feuchtsperren berechnen kann.
· Vermeiden Sie die Absperrung der Innenwände mit dichtverschließenden
  Kunststofftapeten, Lacken oder Wandfarben, wodurch die „ Pufferkapazitäten“ der
  Materialien für Feuchtigkeit und Wärme versiegelt werden. Sie leben sonst wie in einer
  Plastiktüte!
· Verwenden Sie keine unnötigen Luftbefeuchter oder Wasserverdunster an Heizkörpern.
  Sie sind ein idealer Nährboden für Keime. Meist ist nicht (scheinbar) trockene Luft die
  Ursache für Schleimhautreizungen, sondern verschiedene in der Raumluft angereicherte
  Schadstoffe und Feinstaub. Eine optimale relative Luftfeuchte (r.F.) liegt bei
  40 bis 50 % r.F. Ab 60% r.F. kann bereits ein erhöhtes Wachstum von Schimmelpilzen
  auftreten.
· Stellen Sie keine großen Möbelstücke, Hängeschränke und auch keine Einbauküchenteile
  direkt an (kalte) Außenwände und sorgen Sie für eine angemessene Sockelhöhe und
  Wandabstände, damit ein Hinterlüftung stattfinden kann!
· Versuchen Sie, “optimal“ zu lüften. Da moderne Fenster mit dichtschließenden
  Lippendichttungen keine ausreichenden Luftaustausch gewährleisten, müssen Sie
  mindesten alle 2 Stunden oder häufiger eine Durchzuglüftung für 3 bis 5 Minuten
  durchführen. Verstellen Sie also nicht alle Fenster mit Blumentöpfen usw. so dass diese
  nicht mehr voll zu öffnen sind.
· Im übrigen ist ein angemessener Luftwechsel auch zum Austausch „ verbrauchter“ und
  durch sonstige in der Raumluft angereicherte Schadstoffe (Formaldehyd, Lösungsmittel
  usw.) in jedem Fall zu empfehlen.
· Nutzungsbedingte erhöhte Feuchtigkeit z.B. nach dem Duschen, muß unbedingt sofort
  „herausleitet“ werden.
· Gelbe Säcke und Biotonnen haben in Gebäuden oder gar in Wohnräumen nichts zu
  suchen. Verwenden sie lieber kleine Gefäße  zur Mülltrennung und leeren diese häufiger.
· Falls Sie Umziehen wollen und sich eine neu Wohnung ansehen, Augen und Nase auf!
  Beschlagene Fenster und/oder ein muffiger Geruch sind sehr schlechte Anzeichen, auch
  wenn unmittelbar kein Schimmel sichtbar ist.

Schimmel in Wohnräumen – was nun?

Tipps zur aktuten Schimmelbekämpfung

Wenn es draussen so richtig winterlich kalt ist, machen wir es uns zuhause gerne gemütlich: Heizung aufdrehen, Fenster fest geschlossen . Ein Klima zum wohl fühlen.

Doch leider fühlen sich in diesem Klima nicht nur Menschen wohl, sondern auch der Schimmel wächst jetzt besonders gut. Das Problem dabei: Bestimmte Arten von Schimmel können die Gesundheit beeinträchtigen. Doch dagegen können sie etwas tun.

Schimmel bildet sich hauptsächlich in den Ecken der Außenwände oder wenn Außenwände mit Möbeln so verstellt sind, dass eine ausreichende Luftzirkulation an der Wand nicht mehr gewährleistet ist.

Wenn die Fenster zu dicht schließen

Der Hintergrund für das Probleme lässt sich ganz einfach erklären. Feuchtigkeit schlägt sich in Innenräumen immer an der kältesten Stelle nieder. In Altbauten sind das die schlecht isolierenden Fenster, die meist nur einfach verglast sind.

Deshalb beschlagen diese Fenster gerne – Schimmel bildet sich auf ihnen aber praktisch nicht. Schwieriger wird es in Neubauten oder Altbauten mit Isolierfenstern: Hier ist nicht mehr das Fenster, sondern die Wand die kälteste Stelle. Genau dort schlägt sich also die Feuchtigkeit nieder, und nach einiger Zeit entsteht Schimmel.

Damit Schimmel gar nicht erst entsteht, können Sie für Ihre Wände einen Kalkanstrich verwenden. Da mag der Schimmel überhaupt nicht erst auftreten. Falls Sie aber doch die typischen dunklen Flecken an Ihrer Wand feststellen, hilft Folgendes:

Einfache und giftfreie Lösung gegen Schimmel

Sodalösung:
5%-ige wässrige Na2CO3- Lösung leicht erwärmen, (lauwarm) auf die befallene Stelle auftragen, danach gut austrocknen lassen. (Vorsicht Lauge! Handschuhe und Augenschutz verwenden! Auf Farbechtheit testen!)

Salizyl-Geist: 1 Teil Salizylsäure / 99 Teile 98%-iger reiner Alkohol, die befallenen Stellen mit einem getränkten Lappen betupfen, 30 Minuten einwirken lassen (Vorsicht! Leicht entzündlich, auch Stunden nach der Behandlung. Nicht großflächig anwenden! Auf Farbechtheit vortesten!)

Pollenflug

Vorhersage für Rhein.-Westfäl. Tiefland
Mittelgebirge NRW

Pollen Do Fr
Hasel 0-1 0-1
Erle 0-1 0-1
Birke 0-1 0-1
Gräser 0-1 0-1
Roggen 0-1 0-1
Beifuß 1 1
Ambrosia 0-1 0-1

Wir sind für Sie da

Öffnungszeiten

    Mo - Fr
    08:30 bis 18:30
    Sa
    09:00 bis 14:00

notdienste

Facebook

Phytothek

News

Lungenerkrankungen durch Asbest

Gesundheitsschädliche Asbestfasern sind auch nach fast 40 Jahren noch in gleicher Menge in der Lunge... mehr

Beikost schützt vor Allergien

Aus Sorge vor späteren Allergien füttern manche Eltern ihre Kinder erst vergleichsweise spät mit Beikost... mehr

Wohlbefinden im Alter

Niedrige Wohlbefinden im Alter geht vor allem auf psychosoziale Faktoren wie Depressionen und Angststörungen... mehr

Sport auch mit Darmkrebs

Sport treiben fällt vielen Krebs-Patienten schwer. Doch die Anstrengung lohnt sich – bei Darmkrebs lässt... mehr

Im Sommer auf Ozonwerte achten

Im Sommer steigen neben den Temperaturen auch die Ozonwerte an. Das ist besonders für Senioren und Menschen... mehr

ApothekenApp

Die Einhorn-Apotheke auf Ihrem iPhone, iPad, iPod oder Android-Smartphone:

Available on App Store
Android app on Google Play
ApothekenApp gratis installieren und PLZ "58452" und "Einhorn-Apotheke" eingeben.
Mit Vorbestellfunktion, täglichen Gesundheitsmeldungen, Notdienstapotheken-Suche und vielem mehr.
Die ApothekenApp der Einhorn-Apotheke – die Apotheke für unterwegs.